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Die Lichtjahre Fototouren und der Blick hinter die Kulissen.





Fototouren: Der Blick hinter die Kulissen


Christian Klepp auf einer gefrorenen Gletscherlagune in Island


Oktober 2018: Im uralten und märchenhaftem Kellerwald bei Kassel

Eine einwöchige Phototour führte mich in den Nationalpark Kellerwald bei Kassel. Dieser Park ist dicht bewaldet mit uralten knorrigen Eichen und Buchen. Mein Hauptziel war es, diese herbstliche Waldstimmung während des frühen Morgennebels einzufangen und die Seele baumeln zu lassen. Erfreulicherweise konnte ich zwei dieser Landschaften mit einer märchenhaften Atmosphäre einfangen.




August 2018: In der Wildnis des Colorado Plateaus und der Rocky Mountains

Ziel meiner fünfwöchigen photographischen Jagd nach magischem Licht und neuen photographischen Horizonten in der Wüste des Südwestens der USA war es, die Monsungewitter zusammen und den Bogen der Milchstraße über dem Colorado Plateau aufzunehmen. Es ist die Jagd nach dem fast Unmöglichen, aber gerade diese Herausforderungen machen diesen Traum so fanzinierend!

Ich bin vollkommen überwältigt von der unglaublichen Menge an atemberaubenden Szenerien, die ich erleben durfte. Die Gewitter des Monsuns jagend, stand ich an den steilen Klippen des Grand Canyon North Rims, umgeben von Blitzen während des spektakulären Farbschauspiels von Sonnenauf- und Untergang, während tiefe Wolken und intensive Regenschauer durch den Canyon zogen! In der Bisti Wilderness in New Mexico erlebte ich ein Gewitter, das kurz vor seinem Durchzug einen beeindruckenden Sandsturm aufwirbelte, in dem ich für zwei Stunden verschwand. Ich wanderte mitten in der Nacht zum wunderschönen Emerald Lake im Rocky Mountain Nationalpark, um den überwältigenden Sternenhimmel zu photographieren, der sich dort im See spiegelt. Und ich traf so viele großartige Menschen, darunter viele Fotografen, mit denen ich spontan zusammengearbeitet habe, Musiker, die ihre Zeit im Wald genießen, Maler, die die Landschaften einfangen und Wanderer, die die Schönheit dieser Landschaften erkunden und dabei lernen, wie man sie photographiert. All diese Begegnungen haben meine Reiseerfahrung zutiefst bereichert und ich bin sehr dankbar, dass ich einige meiner schönsten Momente mit ihnen teilen durfte.

Hier sind ein paar erst Eindrücke von meiner Tour und ich freue mich sehr darauf, in Bälde erste Photos zu veröffentlichen.



Meine neuen Photographien entstanden in Rocky Mountain National Park, Arches National Park, Canyonlands National Park, Little Wild Horse Canyon, San Rafael Swell, Capitol Reef National Park, Bryce National Park, Grand Canyon North Rim National Park, Colemine Canyon, Monument Valley, Gooseneck State Park, Natural Bridges National Monument, Bisti Wilderness, Ah Shi Sle Pah Wilderness, Black Canyon National Park und Dinosaur National Monument.





Genießen Sie einen Live-Musikauftritt mit einem verzauberten und zufällig versammelten Publikum, den ich am Lagerfeuer draußen in den Wäldern des Bryce Canyon Nationalparks gefilmt habe mit dem talentierten Musiker und Entertainer Dennis McLelland aus Montana. Ganz links im Bild sitze ich.




Januar 2017: Karijini Schluchten, Westaustralien

Kurz nach Neujahr brachten mich eine zweiwöchige Reise nach Australien. In Hobart auf Tasmanien arbeitete ich mit meiner wissenschaftlichen OceanRAIN Instrumentierung auf zwei Schiffen für eine Antarktis Expedition. Die andere Woche nutzte ich für eine Tour nach Westaustralien, um die grandiosen uralten Schluchten der Bändereisenerz Formation von Karijini zu erkunden.

Was den Sommer in Karijini betrifft, so erwartete ich harte Bedingungen. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies eine arge Untertreibung war. Im Nordwesten Australiens bietet Karijini nicht nur einige der ältesten Felsformationen der Welt, sondern auch fotografische Bedingungen, die, um es vorsichtig auszudrücken, schwierig sind. Auf der anderen Seite ist die enorme Hitze des australischen Sommers schwer zu ertragen. Die Temperaturen erreichen täglich mehr als 40°C ohne jeglichen Schatten. Auf der anderen Seite führt die Kombination mit den regelmäßig auftretenden starken Gewittern zu einer unerträglich hohen Luftfeuchtigkeit.

Die Sturzfluten die während der Gewitter vom Himmel fallen führen sofort zu Überschwemmungen, die sowohl die Pisten in braune Flüsse verwandeln als auch und den Zugang zu den wunderschönen Schluchten blockieren. Diese Sturzfluten können dann jederzeit in den tiefen und engen Canyons auftreten, was den Aufenthalt in ihnen lebensgefährlich macht. Der Vorteil der Sommersaison ist allerdings, dass die Besucherzahl gering sind und der Himmel für faszinierende Sturmwolken, Blitzspktakel und Lichtverhältnisse sorgt. Wie erwartet war eine Woche Zeit für diese Schluchten viel zu wenig und erlaubte nur ein erkunden des Geländes und eine kleine Vorschau auf das, was in dieser bezaubernden Region mit mehr Zeit möglich ist.

Eine Rückkehr in diese erstaunliche Landschaft im Sommer erfordert einen richtigen und robusten Geländewagen und sehr viel Zeit, um zwischen den Gewitterperioden Zugang zu den Schluchten zu gewähren. Eine begeisterte Reisebegleitung hilft zudem, die Hitze und die Fliegen besser zu ertragen.

Ich bin mehr als dankbar für die großartigen Menschen die ich traf. Die meisten von ihnen waren Rucksacktouristen, die mit ihren Jeeps unterwegs waren. Die anderen waren Automechaniker, die unablässig versuchten, meinen unzuverlässigen Nissan Xtrail wiederzubeleben, und dies immer mit großem Erfolg! Alle waren sie bezaubernd, warmherzig und halfen selbstlos wo sie nur konnten. Ohne sie wären die wenigen Fotos dieser Tour nicht zustande gekommen.

Danke Leute!




August 2016: Monsoongewitter in den Colorado Rockies

Meine dreiwöchige Fotoreise durch Colorado im August 2016 war ganz auf den Versuch ausgerichtet, die Monsungewitter in den Rocky Mountains während der Hochsaison der Wildblumenblüte einzufangen.

In der Woche vor Beginn der Tour gab es täglich beeindruckende Gewitter. Ab dem Tag, an dem ich meine Tour begann, stellte sich das Wettermuster für die nächsten zwei Wochen auf stabiles Hochdruckwetter um und präsentierte mir von morgens bis abends nichts als blauen Himmel. Dies gab mir viele Möglichkeiten der Selbstreflektion.

Ich wanderte unzählige Bergpfade und suchte nach den besten Orten mit den schönsten Wildblumen und fand diesem an einem Bergpfad hoch über Silverton. In der letzten Woche stellte sich die Gewitterlage wieder ein. Nun wurde ich tatsächlich fünf Tage lang mit beeindruckende Wolken, Blitzen und Licht verwöht! Ich wanderte jeden Morgen und Abend zu diesem beeindruckenden Ort in den Bergen bei Silverton, wo die Wildblumen überbordend blühten und wartete auf dieses eine Gewitter zur rechten Zeit. Ich wurde ziemlich oft nass, sehr nass sogar, war von Blitzen umgeben, konnte aber diese Aufnahme, die ich im Sinn hatte, nicht einfangen.

Am letzten Tag dann kam das fünfte intensive Gewitter dieses Tages kurz vor Sonnenuntergang über den Bergkamm. Es kam genau aus der richtigen Richtung. Ich fing an zu Bild um Bild zu machen mit möglichst langer Belichtung in der Hoffnung auf diesen einen Blitz - und dann kam er!

Noch in völliger Euphorie über dieses Bild kam erst der Regen über mich und es dann fing an zu hageln. Blitze zuckten umher und es wurde darüber dunkel. Nachdem das Gewitter endlich durchgezogen war verließ ich mein Versteck zwischen den Felsen begann den Abstieg ins Tal. Drei Wochen für diesen einen Schuss waren alle Mühen wert! Hier ist eine Vorschau auf diese Foto, das ich "Oh, sei glückseelig!" nenne.






Januar 2016: Nambung, Kalbarri und Shark Bay in Westaustralien

Nach der Installation wissenschaftlicher Ausrüstung an Bord des australischen Forschungsschiffes Investigator in Perth weiterer Arbeit in Melbourne hatte ich direkt nach Neujahr die Gelegenheit, für eine Woche entlang der Küste Westaustraliens für neue Fotos zu touren.

Ich mietete ich einen Wagen der groß genug war, um eine Woche lang darin leben und schlafen zu können, und machte mich auf den Weg nach Norden. Der Weg führte mich nach Nambung, Kalbarri und Shark Bay mit starkem Fokus auf die Sternenhimmel Fotografie des südlichen Milchstraßenbogens mit meiner Astrotrack Ausrüstung. Die Tagestemperaturen waren im fast unerträglich und überschritten täglich die 43°C (110°F) Marke. Statt des üblichen blauen Himmels wurde ich mit erstaunlichen Sturmwolken belohnt, was erstaunlich viele Fotos in der kurzen Zeit einbrachte. Außerdem habe ich einen fantastischen Fotoflug über der Shark Bay in einer Cessna 182 mit entfernter Tür unternommen. Vielen Dank an den Piloten von Shark Bay Air für dieses großartige Erlebnis!

In Melbourne hatte ich die Ehre, meinen Kollegen vom Bureau of Meteorology neben meinem wissenschaftlichen Vortrag auch einen einstündigen Vortrag über meine fotografische Arbeit präsentieren zu dürfen.




August 2015: Schweizer Alpen Tour für die Perseiden Sternschnuppen

Die einwöchige Fototour in die Schweizer Alpen stand vor allem im Zeichen des Perseiden Meteorschauers bei Neumond. Diesen wollte ich als Zeitrafferanimation über dem beeindruckenden Matterhorn aufnehmen. Zudem besuchten wir in dieser Woche auch den berühmten Aletschgletscher sowie den Grimselpass.

Die Tour mit meinen engen Freunden Frank Paul und Paul Kucera war eine tolle Zeit. Wir wurden auf dem Eggishorn am Aletschgletscher fast vom Blitz getroffen, erlebten auch sonst viele Gewitter und wurden in der wolkenfreien Neumondnacht der Perseiden mit Hunderten von Sternschnuppen belohnt. Ich konnte nicht weniger als 42 helle Sternschnuppen fotografieren, von denen viele beeindruckend hell waren und perspektivisch genau über dem majestätischen Matterhorngipfel fielen.

Dieses Foto und diese Szenerie hat tiefen Eindruck auf mich gemacht und kann leicht zu einem meiner Favoriten werden. Es wird als Foto und Zeitraffervideo veröffentlicht und zeigt die Drehung der Milchstraße mit den fallenden Sternschnuppen über dem Matterhorn.




Mai 2015: Colorado Plateau und Rocky Mountains

Nach einem wissenschaftlichen Aufenthalt am National Center for Atmospheric Research (NCAR) in Boulder, Colorado, hatte ich die Gelegenheit, zusammen mit meinem Freund Paul Kucera die Rocky Mountains in Aspen, Colorado, zu besuchen. Wir verbrachten eine unvergessliche Zeit bei den Maroon Bells mit einer Astrofoto Nacht im frisch gefallenen Schnee.

Für meine anschließende Woche auf dem Colorado Plateau entschied ich mich für den geräumigen Chrysler Town&Country. Die Tour durch Utah und Arizona war fantastisch, weil die sehr instabile Wettersituation jeden Tag für Gewitter sorgte und beeindruckende Wolken- und Lichtstimmungen erzeugte. Es fiel sogar Schnee am Grand Canyon. Es war einfach perfekt, dass ich in der Dämmerung fast täglich Sturmwolken über Arches, Bryce und Canyonlands einfangen konnte.

Das Astro Shooting am Mesa Arch in Canyonlands wird mir auf immer im Gedächtnis bleiben. In dieser Nacht war die Luft so klar und rein, dass der Milchstraßenbogen wie aus Millionen Diamanten am Himmel funkelte.




November 2014: Cascade Range und Pazifikküste

Im Anschluss an eine wissenschaftliche Tagung an der Oregon State University im November verbrachte ich eine Woche an der Westküste der USA. Diese Fototour führte mich zum tief verschneiten Crater Lake Vulkan und an die Pazifikküste Oregons. Der Linienflug nach Portland war ein besonderes Erlebnis, da die Maschine einmal um den verschneiten Mt. St. Helens Vulkan kreiste bevor sie zur Landung in Portland ansetzte.




September und Oktober 2014: Fünf Wochen quer durch die Alpen

Eine fünfwöchige Tour durch die Alpen führte mich französischen, Schweizer, italienischen und österreichischen und deutschen Berge. Highlights waren das Brianconnais, die Graubündener Alpen, die Dolomiten sowie der Nationalpark Hohe Tauern und die bayerischen Alpen. Die Tour führte mich von den vergletscherten Gipfeln über die bunten Herbstwälder bis in den tiefsten Winter.




Januar 2014: HALO Forschungsflüge auf Island

Im Januar 2014 leitete ich die wissenschaftlichen Forschungsflüge der NARVAL North Kampagne mit der HALO Gulfstream 550 der DLR (Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt) in Oberpfaffenhofen. Zu diesem Zweck wurde das Flugzeug in Keflavik auf Island stationiert und Forschungsflüge über dem winterlichen Nordatlantik durchgeführt.

Bei diesen Forschungsflügen war die Kamera natürlich immer dabei. Darüber hinaus konnte ich der knapp bemessenen Freizeit die nähere Umgebung der Rejkjanes Halbinsel erkunden.




April 2013: Fünf Wochen Südinsel Neuseeland

Christian Klepp fotografiert vom 2. April bis 7. Mai 2013 fünf Wochen lang auf der Südinsel Neuseelands auf der Suche nach neuen fotografischen Horizonten. Diese Tour konzentriert sich auf das Herbstlicht und den Bogen der südlichen Milchstraße über den nächtlichen neuseeländischen Alpen. Ein weiterer Fokus ist die Steilküste von Motukiekie Beach mit seinen großen roten Seesternen.




März 2013: Winter Rocky Mountains

Während eines zweiwöchigen wissenschaftlichen Aufenthaltes am National Center for Atmospheric Research (NCAR) in Boulder, Colorado, hatte der ich die Möglichkeit, die verschneite Winterlandschaft der Rocky Mountains zu fotografieren. Zudem gab ich eine einstündige LichtJahre-Präsentation für die Wissenschaftler des NCAR.




Oktober 2011: Schweizer Alpen im bunten Herbst

Eine einwöchige Alpentour brachte mich in die Schweizer Alpen der Region Bernina um die Herbstlaubfärbung einzufangen.


August 2011: Alpen mit Mont Blanc und Matterhorn

Die zweiwöchige Alpentour zum Matterhorn und Mont Blanc finden ist von großem Erfolg gekrönt. Nach langer Planung und vielen Fehlversuchen gelang das langersehnte Foto vom Mont Blanc Massiv spiegelnd im Lac de Cheserys bei Nacht mit der Milchstraße über den Bergen.

Mein Dank gilt Frank Paul für den "inspirierenden Käse" und dem fabelhaften Team des Refuge du Lac Blanc. Ohne Eure begeisterte Unterstützung wären dieses Bild nicht zustande gekommen.
Merci!




Januar 2011: Im Winter durch Island

Zwei Wochen mit Örvar Þorgeirsson von Arctic Photo rund um Island.


Juli 2010: Mittsommer in Island

Die Mittsommertour zur Gletscherlagune Jökulsarlon.


Juli und August 2009: Kanadische Rocky Mountains

Der Fokus dieser fünfwöchigen Tour lag auf dem Icefield Parkway zwischen Jasper und Banff sowie dem Mount Rainier Vulkan in Washington.


November 2009 : Leoniden Sternschnuppen über Zypern

Die Zypern Tour hatte zum Ziel den Leoniden Meteorschauer zu fotografieren.


Juli und August 2008: Nordwest USA

Diese Tour beinhaltete die Nationalparks von Olympic, North Cascades, Mount Rainier, Mount Hood, der Columbia River Gorge sowie Grand Teton, Yellowstone und Waterton Glacier.


August 2007: Schweizer Alpen




Oktober 2006: Great Barrier Reef, Australien




August 2006: Durch die Sierra Nevada

Kalifornien, Nevada und Oregon


März 2006: Totale Sonnenfinsternis in Side bei Antalya, Türkei




Juli 2005: Südwest USA

Arizona und Utah.


Februar und März 2005: Nordatlantische Winterexpedition

Fünf Wochen in der winterlichen Nordnorwegensee vor den Lofoten anbord des irischen Forschungsschiffes "Celtic Explorer".


August 2004: Schweizer Alpen




November 2003: Gran Canaria, Kanarische Inseln




Juli 2003: Westküste Norwegens




Oktober 2002: Fuerteventura, Kanarische Inseln




August 2002: Schweizer Alpen




Februar und März 2002: Nord und Südinsel Neuseelands




September 2001: Lanzarote, Kanarische Inseln




Mai 2001: Südwest USA

Arizona und Utah


Dezember 2000: Österreichische Alpen




November 1999: Teneriffa, Kanarische Inseln Leoniden Meteorschauer

Leoniden Meteorschauer.


August 1998: USA und Kanada

Tour durch Washington, British Kolumbien, Alberta, Montana, Wyoming und Colorado.


Mai 1998: Österreichische Alpen




Mai 1997: Österreichische Alpen




März 1997: Komet Hale-Bopp Astronomie Sessions in Norddeutschland




August 1996: Durch die North Cascades

Vulkan Tour durch Washington, Oregon, Kalifornien und Nevada


Februar 1996: Jagd des Kometen Hyakutake quer durch Norddeutschland




September 1994: Österreichische Alpen




Februar und März 1993: Winter Expedition zum Nordpol

Anbord des Forschungseisbrechers "Polarstern".



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